5.1.23: Chillen in der Luxusquelle Cacheuta

Heute sind wir zum Stausee Potrerillos zum Thermalbad Cacheuta gefahren. Zwar hatten wir Zweifel, ob man bei 38 Grad im Schatten Lust auf heiße Quellen hat, aber immerhin liegt Cacheuta 800m höher als Mendoza. Dort gibt es – neben den öffentlichen Bädern – ein weithin bekanntes exklusives Spa-Hotel, das allerdings auf Wochen ausgebucht ist und selbst über sämtliche Tour-Anbieter nicht mehr zu bekommen war. Wir haben trotzdem – ohne große Hoffnung – unser Glück vor Ort versucht und wurden zunächst mit „ausgebucht“ abgewiesen. Wir haben dann n och ein bisschen weitergebaggert, dass wir extra aus Deutschland gekommen seien und schon so viel von der tollen Hotel gehört hätten, ob sie nicht eine Ausnahme machen könnten, usw…

Und tatsächlich, nach einigem Hin und Her bekamen wir tatsächlich ein Ticket für den Nachmittag. In der Stunde, die wir bis dahin noch Zeit hatten fuhren wir an den Stausee und aßen noch ein leckeres Bocadilla (das Restaurant im Hotel hatte – das war uns angekündigt – tatsächlich keinen Platz.)

Von 14.30 bis 19.00 Uhr durften wir dann in die Anlage und es war wirklich phantastisch. Viele Becken die ineinander übergingen mit Blick auf Fluss und Schlucht. Es gab heiße, warme und kalte Becken. Und bei 38 Grad Außentemperatur fühlt man sich in 33 Grad warmen Becken richtig abgekühlt. Auch das Schlammbaden machte großen Spaß und Steffen bekam zum Abschluss noch eine Massage.

Eigentlich wollten wir anschließend noch in Mendoza in eine Van-Gogh-Ausstellung, aber nachdem wir auch noch einkaufen waren, sind wir – da wir am Morgen früh los und abends noch packen wollten- zurück.

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