12.1.23: Esoterik und Schnaps im Elqui-Tal

Nachdem wir ein bisschen Haushalt (Wäsche, Dachzelt-Reperatur, Glühbirne bei Chingi wechseln) erledigt hatten, fuhren dann mittags in ein Nebental, in dem die populärsten Orte des Valle Elqui liegen. Der Hauptort, der früher La Union hieß, wurde in Pisco Elqui umgetauft, damit der Name Pisco im Dorfnamen ist. In Peru gibt es nämlich ebenfalls ein Dorf, das Pisco heißt. Es gibt einen großen Streit darüber, ob der Pisco ursprünglich aus Chile oder aus Peru kommt…

In dem Ort haben wir uns die örtliche Piscobrennerei Mistral besucht und uns den schönen Garten angeguckt. Eigentlich wollten wir dann weiter und nur noch schnell ein Eis auf dem Marktplatz schlecken, aber dort begann gerade ein Clown/Artist seine Vorstellung mit viel Publikumsbeteiligung und wir blieben hängen. Da wir das meiste irgendwie verstanden, konnten wir auch mitlachen. (Zwischendurch machte er allerdings auch Witze auf unsere Kosten).

Anschließend besuchten wir noch zwei andere Andendörfer in einem Nebental bevor wir spät nach Hause kamen. Interessant war in den beiden Tälern, wieviele private kleine Observatorien es auf verschiedenen Grundstücken gab, schön fanden wir auch die verschiedenen Angebote an esoterischen Dienstleistungen samt der entsprechenden Namenswahl (s. Fotos).

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