14.1.223: Vom Valle Elqui über La Serena zu den Pinguinen

Nach dem Frühstück haben wir abgebaut und sind an die Küste nach La Serena gefahren, eine Stadt mit immerhin 200.000 Einwohnern. Dort waren wir zuerst am Strand und am Leuchtturm. Anschließend sind wir noch durch die sehr schöne Altstadt und über die Plaza Armada mit Kunsthandwerkermarkt gebummelt. Dann waren wir endlich – wie von Kathrin unbedingt empfohlen – Cerviche essen. Das chilenische Nationalgericht, Fisch und Krabben eingelegt in Zitronensaft und „Tigermilch“ (was auch immer das ist). Es war eigentlich sehr lecker, aber es war so eine riesige Fischportion ohne Beilage, dass wir es nicht geschafft haben aufzuessen (was ja quasi nie vorkommt). Anschließend mussten wir unsere Mägen erstmal mit einer großen Portion Eis beruhigen.

Weiter ging es dann noch 1 ½ Stunden Richtung Norden zum Punta de Choros. Dort befindet sich der Nationalpark Pinguino Humboldt. Direkt an der Landspitze liegen mehrere Campingplätze nebeneinander und wir fanden nach einigem Hin und Her einen schönen Platz direkt am Strand. Wir haben uns gefreut, nach der langer Zeit mal wieder am Meer zu sein. Wir gingen dann noch an den Hafen und genossen den Sonnenuntergang.

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