Heute morgen mussten wir erstmal sehr viel erledigen, Versicherungsangelegenheiten, da unser Auto bei Amelie in Leipzig ein Opfer von Vandalismus gworden ist (:-(), gleichzeitig Papierkram für die Zollagenten für Chingis Rückverschiffung.
Gegen Mittag fuhren wir los und wollten eigentlich Fahrräder ausleihen, diese waren aber leider schon verliehen. Deshalb fuhren wir weiter, um den Monte de Ombues zu besuchen, ein sehr spezieller Wald, der aus riesigen Ombues-Bäumen besteht, die sonst weltweit nur einzeln als Solitairbäume vorkommen. Leider ist dieser Wald nur mit dem Boot zu erreichen und derzeit fahren Boote nur am Wochenende, wir versuchen es Samstag nochmal.
Danach waren wir beim Nationalpark Cabo Polonia. Dieser besteht aus einer großen Landzunge mit riesigen Wanderdünen (den größten Südamerikas, na klar) und einem kleinen Hippie- und Aussteigerdorf, welches nicht ans öffentliche Straßen-und Stromnetz angeschlossen ist. Da man nur mit speziellen Bussen zu den Wanderdünen gelangen kann, fuhren wir nach einem Picknick weiter nach Agua Dulces, ebenfalls ein kleines Dorf direkt am Meer mit Blick auf die Wanderdünen, wo wir gleichzeitig noch ein Geschäft mit einem Drucker fanden, bei dem wir Dokumente zum Unterschreiben für den Zollargenten ausdrucken konnten.
Auf dem Rückweg hielten noch in Punta del Diablo, wo wir die Abendamosphäre am Strand genossen und direkt vom Schiff frischen Fisch kauften.


















Hallo Ihr Beiden,
das sind aber keine guten Neuigkeiten aus der Heimat. Was ist mit eurem Auto passiert? Ist es schlimm beschädigt? Da sieht man mal, wie gefährlich es hier ist. Bleibt da man lieber weit weg…
Liebe Grüße, Steffi